|
Gunther Schäuble ist mit Leib und Seele
Rennsport-Fan. Rennrad-Profi Steffen Wesemann
liebt Uhren. Es war nur eine Frage der Zeit,
wann beide aufeinander treffen würden. Wesemann
wünschte sich eine Extremsportuhr, die dem
berüchtigten Kopfsteinpflaster der „Hölle
des Nordens“ (Radrennen Paris-Roubaix)
ebenso gewachsen ist wie dem Sportklettern oder
einer Tauch-Expedition in die Tiefen des Ozeans.
Schäuble & Söhne ging ans Werk.
Nach sieben Monaten erhielt Wesemann den ersten
Prototyp. Der machte sich bereits in der Testphase
Freunde fürs Leben. Mit seinem leichten,
aber unverwüstlichen Titangehäuse.
Mit dem erschütterungsfrei gelagerten, antimagnetischen
Werk. Und mit seiner kompromisslosen Einsatzbereitschaft.
|